Schwangerschaft

Reisen schwanger, welche Vorsichtsmaßnahmen?


In diesem Jahr haben Sie einen zusätzlichen Passagier ... Ob Sie mit dem Auto, dem Flugzeug oder dem Zug anreisen, so kommen Sie und Ihr zukünftiges Baby sicher und bequem an.

Mit dem Auto: Ihr bester Freund ist der Gürtel!

  • Geben Sie den Sicherheitsgurt nicht auf, auch wenn er unangenehm ist oder Schmerzen bereitet, insbesondere in den letzten Schwangerschaftswochen! Nur so sind Sie und Ihr zukünftiges Baby im Falle eines Unfalls geschützt. Studien haben gezeigt, dass eine Mutter und ein Kind eine viel höhere Überlebenschance haben, als wenn der Gürtel nicht angeschnallt ist. Zum Beispiel kann ein Schlag gegen das Lenkrad zum Ablösen der Plazenta und zu frühzeitigen Kontraktionen oder Fehlgeburten führen.
  • Legen Sie zum besseren Schutz die Oberseite des Gürtels zwischen Brust und Bauch. In Beckenhöhe muss der Gurt während der Schwangerschaft zwischen Bauch und Oberschenkeln verlaufen: So verteilt sich der Druck bei einem Unfall gleichmäßig auf Ihren Körper und schont dabei ein wenig Bauch. Um zu verhindern, dass der Sicherheitsgurt während der Fahrt verrutscht, können Sie ein kleines Kissen platzieren.

Die richtige Fahrposition

  • Aber nicht nur der Gurt muss gut positioniert sein, auch Sie: Der Ordner sollte so gerade wie möglich eingestellt sein. Halten Sie einen Abstand von mindestens 25 cm zum Lenkrad ein. So schützen Sie sich und Ihren Beifahrer bei einem Unfall am besten.

Allein unterwegs bis zum 6. Monat ohne Probleme

  • Mit jeder Woche wird Ihr Bauch runder und Ihre Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Dies kann unter bestimmten Umständen dazu führen, dass Sie in kritischen Situationen weniger schnell und flexibel reagieren. Aus diesem Grund sollten Sie ab dem 6. Monat, wenn möglich, lieber fahren als fahren lassen, es ist viel weniger stressig. Wenn Sie Ihr Auto jedoch nicht einmal kurz vor der Geburt aufgeben können, nehmen Sie so oft wie möglich einen Passagier mit.

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