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Reduzieren Sie die Exposition gegenüber Bisphenol A


Im Rahmen der Risikobewertung von Bisphenol A hat ANSES die ersten Ergebnisse seiner Forschung zu Verwendung und gesundheitlichen Auswirkungen von Bisphenol A veröffentlicht, das im Verdacht steht, ein endokriner Disruptor zu sein. Eine Arbeit, die nachgewiesene Wirkungen bei Tieren und den Verdacht auf Menschen aufzeigt, auch bei geringer Exposition. (News vom 29.09.11)

Ein erster Schritt in der Risikobewertung von BPA

  • Die Studie von ANSES * ist sehr gut und erschöpfend.
  • Es stützt sich auf zahlreiche Gutachten großer europäischer Behörden sowie auf ein Gutachten von Inserm **.
  • Die Ergebnisse sind ein Schritt in einer längeren Studie über die Risiken von Bisphenol A.
  • Bisphenol A oder BPA ist eine Chemikalieunter anderem bei der Zusammensetzung von Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Er steht im Verdacht, ein endokriner Störfaktor mit Folgen für das Fortpflanzungssystem, das Gehirn und das Ökosystem zu sein.
  • Die Ergebnisse der Studie zeigen nachgewiesene gesundheitliche Auswirkungen bei Tieren und Verdacht auf Menschen.

Schützen Sie die empfindlichsten Bevölkerungsgruppen

  • ANSES überlegt schon ausreichende wissenschaftliche Beweise haben.
  • Die Verhinderung der Exposition gegenüber Bisphenol A in den empfindlichsten Bevölkerungsgruppen wie Säuglingen, Kleinkindern, schwangeren oder stillenden Frauen sollte ein vorrangiges Ziel sein.
  • Diese Vorbeugung muss insbesondere bestehen bleiben durch den Ersatz von Bisphenol A in Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.
  • Parallel dazu werden Untersuchungen durchgeführt, um die Sicherheit und Wirksamkeit von BPA-Ersatzstoffen, auch in Babyflaschen, zu bewerten.
  • Die Experten erinnerten daran, dass die Verwendung Glasflaschen waren eine Garantie für die Sicherheit.

Frédérique Odasso

* ANSES: Nationale Agentur für Hygienesicherheit, Ernährung, Arbeit ** Inserm: Nationales Institut für Gesundheit und medizinische Forschung

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